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Projektwoche im FB 8 – pro 8

In einem Pflichtmodul bearbeiten mehrere konkurrierende Teams des vierten Semesters Maschinenbau, Mechatronik (4. Sem.) und sechsten Semesters Wirtschaftsingenieurwesen in einer Woche ganztags eine Aufgabenstellung aus der Industrie. Die Ergebnisse werden innerhalb der Hochschule dem Industriepartner präsentiert und prämiert.
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Fachhochschule/Hochschule für Angewandte Wissenschaft
3. Studienphase
Projektorientierte und anwendungsbezogene Lehr-/Lern-Formen
Vermittlung von Anwendungsorientierung und überfachlichen Qualifikationen
Dekan/Dekanin, Team aus Professoren, Mitarbeitern, Studierenden des Ingenieurwesens und der Sozialarbeit
Das studentische Wettbewerbsprojekt pro8 wurde eingeführt, um den Studierenden projektorientiertes Lernen, Problemlösungsstrategien, Teamfähigkeit und Präsentationstechniken in einem praxisorientierten Umfeld zu vermitteln, quasi durch "learning by doing".
Studierende der Bachelor-Studiengänge Schienenfahrzeugtechnik, Maschinenbau und Mechatronik ( jeweils Beginn des 2. Semesters) und Wirtschaftsingenieurwesen (Beginn des 4. Semesters; außer Konkurrenz Schülerinnen und Schüler in der Orientierungsphase vor Studienbeginn)
Im Pflichtmodul pro8 (verpflichtend für alle Studierenden!) bearbeiten mehrere konkurrierende Teams (ca. 20 Teams à 8 Teilnehmer), die von den Organisatoren zusammengestellt werden, eine Woche lang ganztags eine Aufgabenstellung aus der Industrie. Die Ergebnisse werden innerhalb der Hochschule dem Industriepartner präsentiert und prämiert. Es handelt sich um ein semester-, fach- und hochschulübergreifend angelegtes Fachstudienprojekt.
Die Studierenden bewerben sich zum Ende des dritten Semesters unter Angabe persönlicher Daten um einen Platz in der Projektwoche pro8.

Am ersten Tag der Projektwoche lernen sie ihre Teammitglieder sowie die Aufgabenstellung des Industriepartners kennen. Auf der Basis einer schriftlichen Anleitung (Skript) und mit Begleitung eines Tandems (Studierende höherer Semester der Ingenieurwissenschaften und der Sozialarbeit – Fach- und Teamcoach) erleben sie die Auseinandersetzung mit fachlichen Problemstellungen gepaart mit gruppendynamischen Prozessen in einem zeitlich eng definierten Rahmen.

Der Industriepartner und alle Professoren des Fachbereichs stehen in einer Fragerunde für vorbereitete Fragen zur Verfügung. Eine Infothek stellt Materialien, wie themenbezogene Fachliteratur, Normen und Richtlinien zur Verfügung. Der Projektabschluss umfasst eine schriftliche Dokumentation, eine Posterpräsentation vor einer Jury sowie eine vorbereitete ppt-Präsentation.
Die Fach- und Team-Coaches erhalten in der Vorbereitung eine dreitägige Schulung durch eine Diplom-Sozialpädagogin. Für die Dauer der Projektwoche erhalten sie Hiwi-Verträge. Die Veranstaltung findet in der ersten Vorlesungswoche des Semesters statt, da zu dieser Zeit die Laborräume für die Gruppen genutzt werden können.
In Kooperation mit der Katholischen Hochschule NRW (KatHo), Abteilung Aachen.
Seit Sommersemester 2008 einmal jährlich
Die Auswertung der Projektwoche erfolgt in mehreren Stufen über

  • eine Evaluation durch die beteiligten Studierenden,


  • eine Evaluation durch die Coaches,


  • eine Feedbackrunde der beteiligten Professoren, Coaches und Organisatoren.
  • März 2018

    Hochschule/Organisation

    Fachhochschule Aachen
    Fachbereich Maschinenbau und Mechatronik

    Goethestr. 1
    52064 Aachen

    Ansprechpartner/in

    Prof. Dr.-Ing. Martina Klocke

    Prof. K.-P. Kämper

    Prof. A. Gebhardt

     +49 2 41-60 09-5 24 59

    +49 2 41-60 09-5 23 25

    +49 2 41-60 09-5 29 18

     klocke@fh-aachen.de