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Offene Werkstatt

Nach dem Motto "morgens im Kopf – abends in der Hand" besteht in der offenen Werkstatt für Studierende und andere Interessierte die Möglichkeit, mit Hilfe von modernen Maschinen wie Lasercuttern, CNC-Fräsen und 3D-Druckern unter Unterstützung des Werkstatt-Teams schnell zu qualitativ hochwertigen Prototypen zu kommen. Neben Projekten im Studium und Workshop-Angeboten können Studierende hier auch ihre eigenen Ideen umsetzen.
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Fachhochschule/Hochschule für Angewandte Wissenschaft
6. Gesamtes Studium
Projektorientierte und anwendungsbezogene Lehr-/Lern-Formen
Prototypenbau, praktische Umsetzung von Studierendenprojekten
Team der Offenen Werkstatt (TH Brandenburg, Fachbereich Technik)
Das Ziel der offenen Werkstatt liegt in erster Linie in der Ermöglichung eines niederschwelligen Einstiegs in die ingenieurwissenschaftlichen Disziplinen und der kreativen Beschäftigung mit Technik. Interdisziplinäre Teamarbeit verhilft zudem den Studierenden zu Einsichten in- und zur Wertschätzung der Leistungen anderer Fachbereiche.

Die Werkstatt leistet außerdem mit Kreativ-Workshops einen Beitrag zur Berufsorientierung von Kindern und Jugendlichen. Durch Spaß am Selbermachen werden Hemmschwellen gegenüber Technik abgebaut, und soll für ein MINT-Studium ermutigt werden.
Studierende aller Semester aber auch Schulkinder, Unternehmen, Interessierte aus der Region
Die offene Werkstatt begreift sich als "FabLab", Fabrication Laboratory, also als ein Labor, in dem Dinge fabriziert werden. Dahinter steht eine weltweite Bewegung, die 2002 am Center for Bits and Atoms am MIT ihren Anfang nahm. Zentrale Idee ist, moderne industrielle Fertigungsverfahren auch für Privatpersonen verfügbar zu machen. Nach dem Motto "morgens im Kopf – abends in der Hand" besteht in der offenen Werkstatt die Möglichkeit, mit Hilfe von modernen Maschinen wie Lasercuttern, CNC-Fräsen und 3D-Druckern und Unterstützung des Teams schnell zu qualitativ hochwertigen Prototypen zu kommen.
Die offene Werkstatt bietet mit ihren Arbeitsplätzen und Maschinen sowohl für Kleingruppenarbeiten, als auch Einzelarbeiten Möglichkeiten praktischer Umsetzung für verschiedene Lehrveranstaltungen. Die curriculare Einbindung war die Voraussetzung für die Finanzierung.
Ein dauerhafter Raum für die Werkstatt, die Verfügbarkeit von Maschinen, mindestens zwei Personen als Betreuer/innen, wobei dies ein/e Mitarbeiter/in und eine studentische Hilfskraft sein können. Ideal wäre eine feste Stelle mit der Gesamtverantwortung. Lehrende können zwar die Betreuung der einzelnen Lehrveranstaltungen übernehmen, aber nicht die operativ-administrative Leitung der Werkstatt.
Eine große Herausforderung ist der Spagat zwischen Wirksamkeit und Sichtbarkeit auf der einen Seite und die Suche nach Finanzierungsquellen auf der anderen Seite.
Einrichtung, Projektarbeiten und erste Test-Workshops seit Frühjahr 2017, regelmäßige Öffnungszeiten seit Sommer 2018
Werkstatt wird von Studierenden und Mitarbeiter*innen gut angenommen, auch aus anderen Fachbereichen. Einige Projektarbeiten und Abschlussarbeiten und viele private Projekte. Auch letztere helfen, ein tieferes Verständnis für technische Zusammenhänge zu entwickeln.
April 2019

Hochschule/Organisation

Technische Hochschule Brandenburg
Fachbereich Technik

Magdeburger Str. 50
14770 Brandenburg an der Havel

Ansprechpartner/in

M.Eng. Lisa Jakobi

Prof. Dr.-Ing. Martin Kraska

 +49 33 81-3 55-3 58

+49 33 81-3 55-3 56

 lisa.jakobi@th-brandenburg.de